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125 Jahre Strom für die Region: Erfolgreiche Tage der offenen Tür

18. Juni 2018

Am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni öffnete Eniwa ihre Türen. Anlässlich dieser beiden Tage konnten die Besucherinnen und Besucher so Einiges erleben.

125 Jahre Strom für die Region: Erfolgreiche Tage der offenen Tür

Energiedienstleisterin Eniwa öffnete am vergangenen Wochenende ihre Türen, und die Bevölkerung war herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild zu machen. Mehr als 2000 Interessierte folgten dieser Einladung und tauchten direkt ein in die 125jährige Geschichte der regionalen Stromversorgung. Bei den Strom-Erlebnistagen kam die ganze Familie auf ihre Kosten, denn das Gelände an der Industriestrasse in Buchs wurde zum Strom-Wunderland.

Schauen, erleben, staunen

Bereits beim Eingang zum Festgelände standen die ersten Blickfänger: Bei den Elektroladestationen konnten E-Fahrzeuge besichtigt werden und man wagte einen Blick in die Mobilitätszukunft. Einige Meter weiter, lockte das «Energie-Erlebnis» mit spannenden Strom-Installationen. Eifrig wurde getestet und geforscht. Beispielsweise bei der Archimedes-Schraube oder dem Lichtgenerator. Beim Elektro-Parcours konnten die Besucherinnen und Besucher unterschiedliche E-Mobility Produkte ausprobieren. Gleich nebenan wurde auf stationären Velos aus eigener Kraft Strom produziert. Bei diesem Stromvelo-Spiel konnten die fleissigen Strampler tolle Preise gewinnen. Moderiert wurde das Spiel von Oliver Wagner, bekannt durch Radio Argovia. Er führte die Besucher gekonnt durch das Fest. Auch den ein oder anderen Rundgang durch das Betriebsgebäude begleitete er. Die sehr beliebten Touren führten vom Werkhof hinauf auf das Dach der Werkstatt zur Photovoltaikanlage und in den darunterliegenden Raum mit den Speichern. Danach weiter in das 3. OG des Bürogebäudes, vorbei am Arbeitsplatz von CEO Hans-Kaspar Scherrer, in die Netzleitstelle, dem Gehirn der Stromversorgung. Dort konnte man den Experten der Netzführung über die Schultern blicken.

Auch in der Werkstatthalle mit dem automatisierten Kleinteilelager gab es einiges zu entdecken: Die Werkausstellung zeigte den Besucherinnen und Besuchern Spezialfahrzeuge oder die Entwicklung der Strassenleuchten in den vergangenen 125 Jahren. Das sogenannte «Gruselkabinett», mit verschmolzenen Kabeln und Rohren, liess Gross und Klein staunen.

Rückblick auf 125 Jahre Stromversorgung

Im Inneren der Werkstatt erwartete die Besucher die «Eniwa Stromwelt». Mit Ausstellungsobjekten und Bildmaterial aus der Vergangenheit, wurde die Geschichte des Stroms erlebbar gemacht. Wer sich ein Stück Geschichte mit nach Hause nehmen wollte, erwarb das Jubiläumsbuch «125 Jahre Strom für die Region» mit 125 spannenden Geschichten zur regionalen Stromversorgung.

Buntes Rahmenprogramm

Kinderschminken, Malbücher, Hau den Lukas und eine Fotobox – für das Wohl der Kinder war genauso gesorgt wie für jenes, der Erwachsenen, die ausserdem bei Live-Musik von azTon voll auf ihre Kosten kamen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: An mehreren Markständen lockten Köstlichkeiten aller Art. Von den Klassikern Bratwurst oder Hörnli und Ghackets, bis hin zur Zuckerwatte. Wer danach noch nicht genug hatte, gönnte sich ein feines Glacé – Passend zum sonnigen Wetter.