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Wasserqualität

Trinkwasser Qualität

Allerbeste Wasserqualität

Das Trinkwasser von Eniwa ist von einwandfreier Qualität. Dies bestätigt regelmässig das kantonale Amt für Verbraucherschutz (AVS), welches jährlich über 70 Trinkwasserproben im Eniwa Verteilnetz durchführt.

Wasserhärte, Nitrat, Herkunft und Behandlung

Ausführliche Analyseergebnisse finden Sie auf der Informationsplattform der Wasserbranche:

trinkwasser.ch

Eniwa setzt sich für die einwandfreie Trinkwasserqualität ein

Eniwa ist als Trinkwasserversorger dazu verpflichtet, die Qualität des gelieferten Trinkwassers zu überwachen. Die Messwerte der Beprobungen werden vorschriftsgemäss einmal jährlich durch Eniwa auf der nationalen Website www.wasserqualitaet.ch publiziert. Dort finden Sie die detaillierten Ergebnisse der Beprobungen.

Chlorothalonil
Mitte Juni 2019 hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) mitgeteilt, dass Abbauprodukte von Chlorothalonil, welches in Pflanzenschutzmitteln zu finden ist, ab einer grösseren Menge, gesundheitsschädlich sein können. Daraufhin wurde das Gefahrenpotential neu eingeschätzt und eine maximale Konzentration für den Stoff festgelegt, nach welchem zuvor bei periodischen Trinkwasserproben nicht gesucht wurde. Der neu zulässige Höchstwert für Chlorothalonilrückstände im Trinkwasser wurde auf 0,1 µg/l (0,1 Millionstel Gramm pro Liter) festgelegt. In der EU ist das Fungizid ab 2020 nicht mehr erlaubt. In der Schweiz wurde zwar neu ein zulässiger Höchstwert eingeführt, jedoch erfolgte bislang kein Verbot des hochgiftigen Fungizids – der eigentlichen Ursache für Chlorothalonilrückstände im Trinkwasser.

Einwandfreie Befunde
Eniwa ist als Trinkwasserversorger dazu verpflichtet, die Qualität des gelieferten Trinkwassers sicherzustellen.
Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) hatte bereits im April 2019 Trinkwasser aus dem Verteilnetz von Eniwa auf diesen Stoff getestet. Diese Beprobungen ergaben einwandfreie Befunde mit Chlorothalonilrückstands-werten deutlich unter dem zulässigen Höchstwert.

Grundwasserpumpwerke Rohr 2 und 3
Die beiden sich im Aaregrundwasser befindlichen Grundwasserfassungen weisen eine einwandfreie Wasserqualität auf. Bei den Kontrollmessungen war Chlorothalonilsulfonsäure in beiden Fassungen nachweisbar, die Konzentration lag aber deutlich unter dem Höchstwert.

Grundwasserpumpwerk Brüelmatten
Im Grundwasserleiter des Suhrentals befindet sich ein Pumpwerk mit fünf Grundwasserbrunnen. In einzelnen Proben aus diesem Pumpwerk lag die Konzentration von Chlorothalonilsulfonsäure über dem Höchstwert, wobei es sich nur um eine geringfügige Überschreitung handelte. Mehrere weitere Proben aus den einzelnen Fassungen ergaben Konzentrationen unter dem Höchstwert. Obwohl das an die Kundinnen und Kunden gelieferte Trinkwasser, welches aus Mischwasser der verschiedenen Fassungen besteht, jederzeit eine einwandfreie Qualität aufwies, entschied sich Eniwa zur temporären Ausserbetriebsetzung der entsprechenden Fassung und weiteren Messungen und Analysen.

Schutz der Trinkwasserqualität hat oberste Priorität
Das Amt für Verbraucherschutz bestätigt: Alle Trinkwasserproben aus dem Verteilnetz von Eniwa wiesen eine einwandfreie Qualität auf. Das an die Kundinnen und Kunden gelieferte Mischwasser wies zu keiner Zeit einen zu hohen Wert aus. Das Aarauer «Hahnenburger» kann weiterhin bedenkenlos getrunken werden.

Eniwa nimmt die Chlorothalonilrückstands-Thematik sehr ernst und führt, gemeinsam mit dem Amt für Verbraucherschutz, regelmässige weitere Beprobungen an den Pumpwerken und an unterschiedlichen Verbrauchsstellen durch. Damit wird die Situation unter Beobachtung gehalten und im Rahmen der Selbstkontrolle sichergestellt, dass die Anforderungen bezüglich Chlorothalonilrückstände im abgegebenen Trinkwasser stets eingehalten sind.