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Eniwa AG: Generalversammlung 2019 genehmigt alle Anträge des Verwaltungsrats

17. Mai 2019

Verwendung des Bilanzgewinns l Dividende von 7.20 Franken pro Aktie I Wahl der Verwaltungsratsmitglieder I Wahl des Verwaltungsratspräsidenten

Eniwa AG: Generalversammlung 2019 genehmigt alle Anträge des Verwaltungsrats

Die Aktionäre genehmigten alle Anträge des Verwaltungsrats mit deutlicher Mehrheit. Sie nahmen den Jahresbericht, die Jahresrechnung sowie die Konzernrechnung an und stimmten der vorgeschlagenen Gewinnausschüttung in Form einer Dividende in der Höhe von 7.20 Franken pro Aktie zu. Zudem entlasteten sie die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2018.

Wahl des Verwaltungsrats
Alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden für eine zweijährige Amtszeit wiedergewählt: Christian Appert, Beat Huber, Corina Eichenberger, Thomas Gerber, Markus Goldenberger, Dr. Hanspeter Hilfiker, Werner Schib und Friedrich Schütz. Beat Huber wurde erneut als Präsident des Verwaltungsrats gewählt.

Verschiedene Ereignisse belasteten das Ergebnis 2018
Die Generalversammlung der Eniwa Gruppe fand am 16. Mai 2019, zum 19. Mal statt. Über 300 Aktionäre und Gäste liessen sich über den finanziellen Abschluss 2018, den Geschäftsgang des Unternehmens und die Zukunftsprojekte informieren. Eniwa blickt auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr 2018 zurück. Meilensteine waren der neue Auftritt und der Bezug des neuen Hauptstandorts in Buchs. Die rekordverdächtige Trockenheit führte zu geringer Stromproduktion im eigenen Kraftwerk, der warme Herbst belastete den Absatz im Strom- und Wärmebereich. Zusätzlich wurde das Ergebnis durch Verluste und Rückstellungen im Bereich Dienstleistungen verschlechtert. Der Umsatz der Gruppe nahm von CHF 156,9 Mio. auf CHF 154,1 Mio. um knapp 2 Prozent ab und das EBIT sank von CHF 13,1 Mio. auf CHF 8,6 Mio.

Das Ergebnis wurde zusätzlich belastet durch die negative Performance der Wertschriften. Dies führte zu einem Reingewinn von CHF 3,9 Mio. In den ersten vier Monaten des aktuellen Jahres konnte der letztjährige Verlust auf den Wertschriften bereits wieder kompensiert werden.